v.l. Michael Donauer, Stephan Bruhn, Gerhard Schloots, Barbara Stein, Sepp Hofer, Josef Lausch, Stephan Heinke
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14.06.2022
Neuwahlen beim Kreisverband der Freien Wähler

Halfing/Rosenheim­­ -Nach coronabedingter zweijähriger Pause konnte der Kreisverband Rosenheim/Land der Freien Wähler kürzlich seine Jahreshauptversammlung in Halfing abhalten. Kreisvorsitzender und stellv. Landrat Sepp Hofer konnte neben den Mitgliedern auch Josef Lausch, Fraktionsvorsitzender der  Kreistagsfraktion, die Kreisräte Barbara Stein und Stephan Heinke und den ehemaligen Bundestagskandidaten Gerhard Schloots begrüßen. Bei seinem Rückblick konnte  Hofer auf eine erfolgreiche Kommunalwahl mit zwei hinzugewonnen Kreistagssitzen zurückblicken, außerdem konnte er trotz Coronakrise eine gleichbleibende Mitgliederzahl verzeichnen. Kassier Stephan Bruhn aus Oberaudorf berichtete über eine zufriedenstellende Kassenlage , die auch von den Revisoren nicht beanstandet wurde. Daraufhin wurde  die Vorstandschaft ohne Gegenstimme entlastet.

Die turnusgemäßen Neuwahlen, die vom ehemaligen Kreishandwerksmeister Gerhard Schloots geleitet wurden, ergaben folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzender Sepp Hofer, Halfing 2. Vorsitzende Barbara Stein, Prutting, Schriftführer Sepp Lausch,Großkarolinenfeld, Kassenwartin Sandra Höß, Rohrdorf, Kassenprüfer Michael Donauer Bad Aibling und Stephan Heinke Raubling. Alle Abstimmungen waren einstimmig.

Im Anschluss bedankte sich die Vorstandschaft bei den auf eigenen Wunsch ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Stephan Bruhn und Rudi Hofmeister für ihr großes ehrenamtliches demokratisches Engagement.

Kreisrat Sepp Lausch berichtete noch aus Kreistag, blickte auf die Anträge in Sachen Wolf und gegen die Aufstockung des alten Landratsamtes zurück und kündigte auch einen Antrag der FW in Sachen Müllproblematik des Landkreises an.

Ein Mitglied aus dem Inntal sprach auch die Blockabfertigung und den Brenner- Nordzulauf an, worauf sich eine kurze und interessante Diskussion entwickelte.

Sepp Hofer konnte zum Schluss eine  harmonische und fruchtbare Versammlung mit einem positiven Ausblick auf die kommenden Landtagswahlen beenden.